Advent
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Adventszeit
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- Foto: H. Drotschmann - |
Dechant Siegmund Bulla
segnet 2011 den Adventskranz und die Kerzen
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- Foto: H. Drotschmann - |
Das Kommuionkind Anna darf
die erste Kerze entzünden
Am 1. Advent wird nicht nur der Adventskranz gesegnet, sondern auch die wunderschöne Krippe und das angetriebene Wasserrad mit Teich, in dem viele Jahre immer ein Goldfisch schwamm. Im Jahre 1974 hat Pfarrer Schlingermann mit den Messdienern aus Visselhövede die Krippe in der Form konstruiert und gebaut, wie sie auch heute noch in ihrer Grundform zu bewundern ist. Im Jahr 2007 musste sie etwas restauriert werden.
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- Foto: E Drotschmann - |
Die Krippe in der Herz-Jesu Kirche
in Visselhövede 2007
in Visselhövede 2007
Am 1. Advent 2009 erfreuten die Kommunionkinder mit einem kleinen Anspiel "Maria und Josef unterwegs nach Bethlehelm" die Gemeinde. Es war eine Heilige Messe, die auch ein wenig zum Nachdenken anregen sollte und das ist den Kommunionkindern auch gelungen.
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- Foto: Hubert Drotschmann - |
Die Kommunionkinder 2010
während des Anspiels "Unterwegs nach Bethlehelm"
am 1. Advent 2009
Die Erstkommunionkinder 2012
während des Anspiels "Unterwegs nach Bethlehelm"
am 1. Advent 2009
Am 1. Advent 2011 wurden in Visselhövede die Kommunionkinder 2012 vorgestellt. "Wie ein Puzzleteil auf Gottes Erde" - unter diesem Thema steht die Vorbereitungszeit auf die Erste Heilige Kommunion. Unterschiedlich, wie die Teile eines Puzzles, so hat Gott auch die Menschen geschaffen. Dass diese Gruppe wunderbar miteinander auskommt und zueinander passt, haben die Kommunionkinder in einem kleinen Anspiel zum Ausdruck gebracht.
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| - Foto: Marc Schwiebert - |
Vor allem für die Kinder wird es in der Zeit um den 6. Dezember herum immer ganz spannend, denn dann kommt „Bischof Nikolaus“ zu uns in die Kirche und wird in einer besonderen Messe geehrt, so auch am 10. Dezember 2011. Natürlich bringt der Nikolaus auch kleine Geschenke für die Kinder mit.
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- Foto: Erika Drotschmann - |
Bischof Nikolaus verteilt die
mitgebrachten Gaben
am 10. Dezember 2011
mitgebrachten Gaben
am 10. Dezember 2011
Aber auch unsere Senioren erhielten ein Knusperhäuschen und alle anderen Gemeindemitglieder einen kleinen Schokoladennikolaus.
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- Foto: E Drotschmann - |
Weitere Fotos zum Besuch von Bischof Nikolaus 2011 hier:
Am 4. Advent 2009 brachte Dechant Bulla das Licht von Bethlehem mit. Dieses Licht hat einen langen Weg hinter sich. Es wurde in der Geburtsgrotte in Bethlehem angezündet. Von dort haben es österreichische Pfadfinder mit dem Flugzeug nach Wien gebracht. Dann ging es weiter mit der Bahn in viele Staaten Europas. Gläubige aus Bad Fallingbostel holten es in Bremen für unsere Gemeinde ab. Mehr als 3000 Kilometer hat das Licht bis hierher zurückgelegt. Friedenslicht aus Bethlehem wird es genannt.
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Es soll ein Zeichen der Hoffnung dafür sein, dass man sich mit diesem dunklen Kriegszustand nicht abfinden will, denn im Heiligen Land herrscht immer noch Streit und Gewalt.
So beteten wir in dieser Heiligen Messe auch darum, dass es unser Herz hell macht. In dem Lied "Tragt in die Welt nun ein Licht", heißt es: Tragt zu den Alten ..., tragt zu den Kranken ..., zu den Behinderten ..., zu den Menschen in Not ... ein Licht.
So forderte Dechant Bulla die Gemeinde während der Predigt auch auf: "Tragt es zu denen, die auf der Schaffenseite des Lebens stehen, die man übersieht oder nicht sehen will. Macht deren Dasein hell, sprecht ihnen Mut zu, sprecht laut aus, dass sie von unserem Gott geliebt sind.
Am Ende der Messe haben dann auch nicht nur alle Kommunionkinder, sondern auch viele Gemeindemitglieder Licht vom Friedenslicht entnommen und nach Hause getragen.
So beteten wir in dieser Heiligen Messe auch darum, dass es unser Herz hell macht. In dem Lied "Tragt in die Welt nun ein Licht", heißt es: Tragt zu den Alten ..., tragt zu den Kranken ..., zu den Behinderten ..., zu den Menschen in Not ... ein Licht.
So forderte Dechant Bulla die Gemeinde während der Predigt auch auf: "Tragt es zu denen, die auf der Schaffenseite des Lebens stehen, die man übersieht oder nicht sehen will. Macht deren Dasein hell, sprecht ihnen Mut zu, sprecht laut aus, dass sie von unserem Gott geliebt sind.
Am Ende der Messe haben dann auch nicht nur alle Kommunionkinder, sondern auch viele Gemeindemitglieder Licht vom Friedenslicht entnommen und nach Hause getragen.


















