Das Misereor- Hungertuch 2007
Am 3. März 2007 wurde die Messe in der
Herz-Jesu Kirche in Visselhövede
Herz-Jesu Kirche in Visselhövede
von der „Eine-Welt-Gruppe“ Bomlitz-Benefeld mit Visselhövede vorbereitet und stand ganz im Zeichen des Misereor Hungertuches 2007 >> Selig seid ihr …>>
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entworfen von Li Junyuan / V.R. China
Es hat uns eingeladen, uns auf die Bergpredigt Jesu einzulassen. Das Hungertuch gibt der MISEREOR-Fastenaktion ein eigenes Gesicht: Was Bildung heißen kann, buchstabiert es künstlerisch, theologisch und spirituell.
Die Seligpreisungen bilden den Beginn der Bergpredigt (Mt 5,1-11) – sie sind Jesu Bild von der radikal veränderten Welt. Jesus lehrt seine Jüngerinnen und Jünger bestimmte Grundhaltungen, denen wir in diesem Hungertuch nachspüren können.
In den vier roten Kreisen hat der Künstler vier der Seligpreisungen szenisch dargestellt:
Die Seligpreisungen bilden den Beginn der Bergpredigt (Mt 5,1-11) – sie sind Jesu Bild von der radikal veränderten Welt. Jesus lehrt seine Jüngerinnen und Jünger bestimmte Grundhaltungen, denen wir in diesem Hungertuch nachspüren können.
In den vier roten Kreisen hat der Künstler vier der Seligpreisungen szenisch dargestellt:
- >> Selig, die arm sind vor Gott<<
- >> Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden<<
- >> Selig die Trauernden<<
- >> Selig die Friedensstifter<<
Die Baumkrone am unteren Bildrand greift das Gleichnis vom Senfkorn auf (Mt 13,31f.). Um heranzuwachsen benötigt der Keim Wasser, das ihn nährt. Genauso braucht nachhaltige Bildung Förderung und Zeit zum Wachsen. Die Darstellungen der Seligpreisungen in den Vignetten sollen sich im Alltag wie ein Samenkorn entfalten: In jeder Szene tritt die Kraft der Solidarität und der Liebe zu Tage, jede Vignette ist wie ein Samenkorn, das Frucht bringen und Jesu Worte verdeutlichen wird: Worte, welche die Alltagsmaßstäbe nicht nur in Frage, sondern auf den Kopf stellen.
Dschunken befahren das Meer, an ihren Decks tummeln sich Menschen: Sie tragen die Lehre Jesu in die Welt hinaus und geben Zeugnis von seiner Liebe zu denen, die am Rande stehen.
Mit dem nachfolgenden Gebet haben alle Gottesdienstbesucher gemeinsamen bekundet:
Dschunken befahren das Meer, an ihren Decks tummeln sich Menschen: Sie tragen die Lehre Jesu in die Welt hinaus und geben Zeugnis von seiner Liebe zu denen, die am Rande stehen.
Mit dem nachfolgenden Gebet haben alle Gottesdienstbesucher gemeinsamen bekundet:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens:
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
Wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Amen
Nach der Messe hat die „Eine-Welt-Gruppe“ noch zu einem gemeinsamen Fastenessen in den Pfarrsaal eingeladen, zu dem eine Gemüsesuppe ohne Fleisch gereicht wurde.





der Kommunionkinder zum letzten Mal vor ihrer Erstkommunion
31. März 2012
am 24. März von Stellichte nach Walsrode
Ausstellung zur Erstkommunion bis zum 13. Mai noch in Walsrode
